Nach drei Jahren stagnierenden Umsatzwachstums prognostizieren die Prognosen für das Jahr 2024 höhere Umsätze für die Lebensmittel- und Getränkebranche, was den Unternehmen, die sich noch immer von der COVID-19-Pandemie erholen, einen erheblichen Aufschwung verschaffen wird. Trotz dieser guten Nachrichten sind die Herausforderungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie überwältigend und wirken sich auf die Effizienz, die Personalbeschaffung und die Gesamtrentabilität aus.
Welche großen Herausforderungen muss die Lebensmittel- und Getränkeindustrie in diesem Jahr bewältigen? Und welche Lösungen können dabei helfen, sich in dem schwierigen Produktionsumfeld zurechtzufinden? Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Themen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie über die Technologien, die 2024 zur Lösung dieser Probleme beitragen können.
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Die Vorschriften für Lebensmittel und Getränke entwickeln sich entsprechend den Belangen der öffentlichen Gesundheit, den Interessen der Verbraucher sowie den Fortschritten in Wissenschaft und Technik ständig weiter. Im Jahr 2024 hat die FDA die Definition des Begriffs „gesund“ geändert, was Auswirkungen darauf hat, wann Marken diesen Begriff auf Verpackungen und im Marketing verwenden dürfen, während Hersteller nun nach Wegen suchen müssen, den roten Farbstoff Nr. 3 und andere Zusatzstoffe schrittweise aus ihren Produkten in Kalifornien zu entfernen. Internationale Rechtsvorschriften, wie beispielsweise die neuen europäischen Anforderungen an die Kennzeichnung verarbeiteter Lebensmittel, deuten sogar auf künftige Vorschriften in den USA hin, denen Hersteller vorausschauend Rechnung tragen sollten.
Eine Umfrage aus dem Jahr 2023 zur Lage der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ergab, dass über 80 % der Befragten angaben, einen Anstieg der Material- und Zutatkosten an, was die Gewinnmargen für jedes Produkt erheblich schmälerte. Auch im Jahr 2024 ist die Inflation für Verbraucher und Hersteller nach wie vor eine Tatsache. Die Hersteller müssen einen Weg finden, die Herstellungskosten ihrer Produkte zu kontrollieren, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen, um die Preise stabil zu halten und die Kundentreue zu sichern.
Hersteller von Lebensmitteln und Getränken benötigen ein PDM-System, das die Kostendaten der Zutaten in Echtzeit aktualisiert, sodass Ingenieure virtuell mit neuen Produktrezepturen experimentieren und die Auswirkungen auf die Produktionskosten auf einfache Weise erkennen können. Dies beschleunigt die Produktneuentwicklung im Hinblick auf Kosteneinsparungen und ermöglicht es den Unternehmen, ihre Gewinnmargen leichter zu sichern.
Im Jahr 2024 wird die Produktentwicklung im Lebensmittel- und Getränkebereich mehr denn je eine ganzjährige Herausforderung darstellen. Jedes Quartal weckt Erwartungen an Neuheiten mit saisonalen Geschmacksrichtungen (wie beispielsweise „Pumpkin Spice“ im Herbst) oder an limitierte Sonderprodukte wie den „Grimace Shake“. Die Verbraucher verlangen mittlerweile sogar mehrere Varianten ihrer Lieblingssnacks, was den Trend zu süße oder scharfe Produktvarianten.
In diesem Umfeld hängt die Rentabilität von der Fähigkeit der Entwickler ab, schnell auf Trends und Verbraucheranforderungen zu reagieren; daher ist die Verkürzung der Markteinführungszeit einer der wichtigsten KPIs, auf die sich Hersteller konzentrieren müssen. Ingenieure benötigen eine PDM-Lösung, die es ihnen ermöglicht, nicht nur Produktformulierungen schnell zu simulieren und zu optimieren, sondern auch die Produktionskosten genau abzuschätzen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für jede Variante sicherzustellen.
Auch wenn die Lebensmittel- und Getränkeindustrie im Jahr 2024 Anzeichen einer Erholung zeigt, stehen die Hersteller in allen Bereichen ihres Betriebs weiterhin vor Herausforderungen. Ihr Team benötigt eine einheitliche Lösung, die es in jedem Prozess umsetzen kann, um Fehler zu reduzieren, die Effizienz zu steigern und die Transparenz zu verbessern. Hier kommt SpecPage ins Spiel.