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Wie Lebensmittelhersteller den sich wandelnden Anforderungen an alternative Proteine gerecht werden können

Ein Mann in Laborkittel, Haarnetz und Handschuhen, der ein Klemmbrett und einen Stift in der Hand hält und in einer sauberen, modernen Industrie- oder Laborumgebung steht.
Da die Nachfrage der Verbraucher nach neuen, innovativen Lebensmitteln weiter zunimmt, beschäftigt die Hersteller eine Frage: „Was kommt als Nächstes?“ Angesichts des enormen Wachstums in den Bereichen alternativer Fleisch- und Milchprodukte richten sich alle Augen nun auf die Suche nach neuen Proteinquellen. In den letzten Jahren haben sich Marken für synthetische Produkte wie „Impossible“ und „Beyond Meat“ zu festen Größen in Lebensmittelgeschäften und Restaurants entwickelt. Selbst die Fast-Food-Branche hat begonnen, pflanzliche Fleischalternativen in ihre Speisekarten aufzunehmen. Doch was, wenn pflanzliches Fleisch nur der Anfang ist? Die Hersteller müssen in geeignete Systeme investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben, da die Nachfrage nach reinem pflanzlichem Protein immer weiter zunimmt und sogar das Interesse an Insekten wächst.

Warum alternative Proteinquellen?

Warum scheinen so viele Verbraucher daran interessiert zu sein, auf herkömmliches Fleisch zu verzichten? Hier sind einige der wichtigsten Faktoren, die diese Entwicklung prägen:

Die Verbraucher verlangen nachhaltige Lebensmittel.

Mehr denn je wünschen sich Verbraucher Lebensmittel, die nicht in dem Maße zur globalen Erwärmung beitragen wie die Tierhaltung. Vor allem die Generation Z möchte, dass diese pflanzlichen Proteinalternativen – es gibt Belege dafür, dass dies nicht nur eine Modeerscheinung ist, sondern vielmehr eine kollektive Veränderung des Lebensstils.

Die Verbraucher fordern tierversuchsfreie Lebensmittel.

Die vegane Bewegung, die einst am Rande der Gesellschaft stand, ist mittlerweile zum Mainstream geworden. Zwar sind Umweltbelange zweifellos mit der Bewegung verbunden, doch sind immer mehr Verbraucher auch frustriert über die Art und Weise, wie Tiere behandelt werden, und lassen sich nicht mehr von den Bildern „glücklicher Bauernhöfe“ auf den Produktverpackungen täuschen.

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Regierungen und Nichtregierungsorganisationen streben eine nachhaltige Ernährung an.

Nicht nur Verbraucher wünschen sich mehr Alternativen zu Fleisch und Milchprodukten auf dem Markt. Auch Regierungsbehörden und gemeinnützige Organisationen setzen sich für eine Ausweitung des Angebots an nachhaltigeren Lebensmitteln ein, die den Bedarf einer wachsenden Bevölkerung decken können, ohne die Umwelt zu belasten. Der Erhalt von Ackerland und Wasserressourcen, die andernfalls der Massentierhaltung zugutekommen würden, ist entscheidend für die Ernährung künftiger Generationen. Bundesländer wie Kalifornien investieren sogar in wissenschaftliche Forschung zu alternativen Proteinquellen.

Die Regierungen setzen sich für eine ausgewogene Ernährung ein.

Das Bewusstsein für Ernährung spielt eine wichtige Rolle im Leben der Verbraucher, wobei ein Großteil der von ihnen verzehrten Lebensmittel im Vorfeld recherchiert wird. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass pflanzliche Proteine in gewisser Weise gesünder als Fleisch sindund mehr Nährstoffe liefern. Weltweit mit alternativen Proteinen , um auch den Schülern eine bessere Ernährung zu bieten.

Der Aufstieg von Insektenprotein

Neuen Forschungsergebnissen zufolge ist das Segment der pflanzlichen Proteine den größten Anteil am gesamten globalen Markt für alternative Proteine aus. Da pflanzliche Proteine zunehmend zur Normalität werden, müssen Hersteller sich bewusst sein, was als Nächstes kommt: Insektenprotein. Grillen werden voraussichtlich das größte Wachstum bei essbaren Insekten verzeichnen, da sie leicht zu züchten und reich an Eiweiß sind.

Derzeit gelten Insekten in westlichen Ländern entweder als Delikatesse, als Teil des kulturellen Erbes oder als Neuheit. Sie sind sicherlich kein wichtiger Bestandteil der Ernährung, da die breite Öffentlichkeit dem Verzehr von Insekten mit einem „Igitt“-Faktor begegnet. Die jüngsten Ernährungstrends hin zu Fleischalternativen deuten jedoch darauf hin, dass Verbraucher offen dafür sein könnten, Insekten in ihre Ernährung zu integrieren.

Auch wenn es sich nicht um eine vegane Ernährungsweise handelt, bietet der Verzehr von Insekten viele der gleichen Vorteile wie pflanzliche Proteine. Zunächst einmal weisen Insekten eine hohe Nährstoffdichte, darunter B-Vitamine, essentielle Aminosäuren, Ballaststoffe, Eisen und sogar Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Zudem ist ihre Zucht umweltfreundlicher als die traditionelle Tierhaltung. Die Insekten benötigen nur einen Bruchteil der Ressourcen für die Aufzucht als Tiere, obwohl sie höhere Erträge liefern. Einige Fachleute vertreten sogar die Ansicht, dass der vermehrte Verzehr von Insektenprotein zur Verringerung der CO₂-Emissionen beitragen wird.

PLM: Ihr kollektives Wissen für die Entwicklung alternativer Proteine

In den kommenden Jahren wird es einen regelrechten Ansturm von Marken geben, die versuchen, vom Hype um Insektenprotein zu profitieren. Wie können Produktentwickler den wachsenden Marktanforderungen gerecht werden, um nicht den Anschluss zu verlieren? Sie müssen die Innovationszyklen so reibungslos wie möglich gestalten, damit mehr Möglichkeiten zum Testen neuer Rezepturen bestehen. Hier kommt das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) ins Spiel.

Revalize unterstützt Innovatoren bei der Entwicklung und Verwaltung neuer Rezepturen in der Cloud mithilfe einer PLM-Plattform, die als Kommunikationszentrale und zentrale Datenbank für alle Aspekte Ihrer Produktentwicklung dient. Darüber hinaus unterstützt die Software die Beteiligten sogar bei der Verwaltung des Verpackungsdesigns, der
des Marketings, des Vertriebs und aller weiteren Aspekte des gesamten Lebenszyklus jedes Produkts.

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