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Warum ERP für Hersteller von Lebensmitteln und Getränken nicht ausreicht

Ein Arbeiter mit Schutzhelm steht in einem Lagerhaus neben großen Stapeln von Holzkisten, die mit Äpfeln gefüllt sind, und schaut auf ein Tablet.
Die Lebensmittel- und Getränkeindustrie hat einen Wert von mehr als 5,9 Billionen Dollar, doch in Wahrheit sind die Gewinnspannen hauchdünn. Hersteller aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie benötigen jeden nur erdenklichen Vorteil, um auf einem außerordentlich wettbewerbsintensiven Markt bestehen zu können. Die Branche wird jedoch von Problemen geplagt, deren Anzahl und Komplexität stetig zunehmen. Kluge Hersteller bauen ihren Marktanteil durch die Teilnahme am globalen Vertrieb aus, doch strenge regulatorische Auflagen können den Export von Produkten zu einem frustrierenden Unterfangen machen. Hinzu kommt die wachsende Herausforderung, fragmentierte Produktdaten zu verwalten, verbunden mit den Anforderungen der Verbraucher an detaillierte und übersichtliche Etiketten. Es wird dadurch noch schwieriger, sich auf die Entwicklung neuer Produkte zu konzentrieren und den Lebenszyklus einer Rezeptur zu maximieren. Veraltete Tools zur Verwaltung von Produktabläufen – wie beispielsweise Tabellenkalkulationen – versetzen Lebensmittelhersteller in eine deutliche Nachteilssituation. Automatisierung sowie umfassende, integrierte Lösungen für das Prozessmanagement sind eine Überlebensnotwendigkeit. Viele Hersteller aus der Lebensmittel- und Getränkebranche setzen auf Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP) als Lösung für diese Probleme im Bereich der Arbeitsabläufe und der Datenverwaltung, doch diese erfüllen möglicherweise nicht alle ihre Anforderungen. Die Integration von KI-gestützten Product-Lifecycle-Management-Plattformen (PLM) ist der Schlüssel zur Lösung der dringendsten Probleme.

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Warum ein ERP-System nicht ausreicht

Zwar können einige ERP-Lösungen bestimmte Bereiche des Unternehmens umgestalten, doch können sich Lebensmittel- und Getränkehersteller nicht auf sie als durchgängige Prozesslösung verlassen. Dafür wurde dieses Produkt schlichtweg nicht konzipiert.

Natürlich hat ERP-Software ihren Wert. Sie bietet Unternehmen die Möglichkeit, Backoffice-Funktionen zu integrieren und zu automatisieren – man denke beispielsweise an QuickBooks oder das Berichtswesen. ERP vereinfacht die Bereiche Einkauf, Personalwesen, Finanzplanung und Vertrieb – also vor allem die tägliche Arbeit und die alltäglichen Transaktionen –, lässt jedoch große Lücken in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie bei der Erstellung neuer Rezepturen.

Nehmen wir an, ein auf Rezepturen basierender Lebensmittelhersteller produziert Gewürze, Würzmischungen und Kräuter und möchte dabei Zutaten von höchster Qualität verwenden sowie maßgeschneiderte Produkte für den Einzelhandel und den gewerblichen Gebrauch liefern. Produktqualität, Markteinführungsgeschwindigkeit und Lebensmittelsicherheit stellen für das Unternehmen die größten Herausforderungen dar. Salz, Essig und Zucker sind Bestandteil der Rezeptur der meisten seiner Produkte, doch sein ERP-System lässt es nicht zu, die erforderlichen Informationen zu erfassen, um mit zusätzlichen Aromen und Gewürzen zu experimentieren.

Ihr ERP-System liefert Ihnen zwar alle Materialdaten zu Ihren Rohstoffen, kann jedoch keine zusätzlichen Informationen berücksichtigen, wie beispielsweise eine Trockenmarinade aus Bio-Chilischoten, Oregano und Knoblauch aus nachhaltigem Anbau, glutenfreie Hackbraten-Gewürzmischung oder eine vegane Allzweck-Gewürzmischung.

Keine Rezepturverwaltung, keine spezifische Unterstützung bei Lebensmitteln, keine Spezifikationen, keine Rezepturentwicklung, keine Versuche und keine Simulationsdaten – lediglich die grundlegenden Materialdaten. Selbst mit einem teuren ERP-System sind Sie also wieder auf Tabellenkalkulationen angewiesen.

Das Beste aus beiden Welten: Die Integration von PLM und ERP im Lebensmittel- und Getränkebereich

PLM-Lösungen lassen sich nahtlos in ERP-Systeme integrieren, um Produktdaten zu verwalten und anzureichern, und
bietet zusätzliche Funktionen. Revalize ist die führende PLM-Prozesslösung, mit der Kunden weltweit ihre Daten optimieren. In Verbindung mit einem ERP-System verschafft sie einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber Herstellern, die zur Verwaltung ihres Produktlebenszyklus auf Einzellösungen oder manuelle Tabellenkalkulationen zurückgreifen.

Selbst maßgeschneiderte ERP-Software bietet nicht die Vorteile einer integrierten PLM-Plattform. Wenn diese beiden Lösungen zusammenwirken, entstehen großartige Ergebnisse:

Lebensmittel- und Getränkehersteller müssen den Weg von der Idee bis ins Regal so schnell und kosteneffizient wie möglich gestalten. PLM-Software sorgt für Transparenz und Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferkette – und schafft so eine zentrale Informationsquelle für Ihre Produkte. Mit den richtigen Schulungen und Unterstützungen lässt sich eine integrierte PLM-Lösung nahtlos in ein bestehendes ERP-System einbinden.

Sobald das PLM-System eingerichtet ist, können Anwender auf alle Arten von Daten und Dokumenten zugreifen, diese hochladen und verwalten, die im gesamten Produktlebenszyklus verwendet werden. Das PLM-System erfasst alles – von Konzept- und Konstruktionsunterlagen über Stücklisten bis hin zu Produktdateien – und zwar in Echtzeit.

SpecPage von Revalize ist die einzige PLM-Prozesslösung, die über spezielle Tools für die Lebensmittel- und Getränkebranche verfügt. Bereits jetzt hat sie Kunden auf der ganzen Welt von strauchelnden Lebensmittel- und Getränkeherstellern zu florierenden Unternehmen verwandelt, die in den Regalen des Einzelhandels eine Vorreiterrolle einnehmen.

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